Über uns

Was wir tun

PE/IX ist ein Projekt von Kirche in Aktion e.V., das sich Frauen widmet, die dem Gewerbe der Prostitution nachgehen.

Wir möchten den Frauen mit der Liebe, Wertschätzung und Menschlichkeit begegnen, die ihnen von der Gesellschaft oft abgesprochen wird.

Desweiteren führen wir soziale Projekte mit Teenagern und Jugendlichen durch. Dazu zählen Schulsozialarbeit und Info-Veranstaltungen in diversen Jugend(hilfe)einrichtungen.stellung ein.

Durch Spendeneinnahmen über den Vertrieb von fair produzierten PE/IX-Produkten, die zum Teil von Frauen genäht wurden, die ehemals dem Gewerbe der Prostitution nachgegangen sind, setzen wir uns für Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und ökologische Herstellung ein.

Kirche in Aktion

PE/IX ist eine Initiative von Kirche in Aktion e.V.

Unter dem Motto von “ein Stück Himmel auf Erden” geht es darum, soziale Umstände mitzugestalten und den seelischen wie körperlichen Bedürfnissen der Menschen vor Ort konkret zu begegnen. Über Generations- und Milieugrenzen hinweg ist es das Ziel, in Altersheimen, Krankenhäusern, Flüchtlingsstätten oder in der Arbeit mit Schulkindern aus sozialschwachen Verhältnissen Wertschätzung und einfache Hilfe zu vermitteln.

Neben sozialen Projekten veranstaltet “Kirche in Aktion e.V.“ Benefizveranstaltungen, Konzerte und Gottesdienste in Cafés, Bars, Restaurants und Kinos. Für dieses Ziel engagieren sich ca. 300 Menschen in Frankfurt, Mainz, Darmstadt und Wiesbaden ehrenamtlich.

Unser Logo

Das pe/ix-Logo ist eine Hommage an das altkirchliche Christuszeichen ‚Xhi-Rho‘ (XP). Als Symbol erinnert es an die Befreiung, die durch Christus erfahren werden kann und verbindet sich mit dem Ziel des Projekts, Menschen Freiheit zu ermöglichen und Wertschätzung zu vermitteln.

Menschenbild

Unserem Engagement liegt folgendes Menschenbild zu Grunde:

Jedes Menschenleben ist einzigartig und schützenswert.

Liebe ist keine käufliche Ware, sondern ein gegenseitiges Geschenk.

Jeder Mensch hat das Recht, sein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten, solange er Dritte nicht in deren Entfaltung und physischem sowie psychischem Wohlergehen gefährdet.